Der Balance-Akt deines Lebens

Die vier Lebensschulen


Jeder Mensch hat ein übergeordnetes Thema bzw. eine Grundschwingung die ihn das ganze Leben begleitet.

 

In der Psychologischen Handanalyse betrachten wir die Erde als Schulungsplaneten auf dem jeder in seinem Tempo lernen darf, mit seinem übergeordneten Thema in Einklang zu kommen. Passend zu dem Bild "Schulungsplanet" sehen wir diese Grundthemen als "Lebensschule".



Die vier Lebensschulen mit den folgenden Grundthemen

Schule des Fühlens

Gefühle - Schule des Fühlens

In der Schule des Fühlens geht es darum in seine Gefühle zu vertrauen, das positive Potenzial zu nutzen und sinnvoll in seine Lebensgestaltung einzubinden. Dafür ist es wichtig den Unterschied zwischen Gefühl und Emotion zu kennen und lernen sich abzugrenzen.

 

Die Schule des Fühlens ist der Weg zu bedingungslosen Liebe.

 

Schule des Denkens

Denken - Schule des Denkes

Die Schule des Denkens ist der Weg zur Weisheit. Der betreffende Mensch soll seine Gedanken ordnen, nicht zu viel Denken und sich auch Entscheiden können, aber auch nicht zu wenig Denken und dadurch unentschlossen oder unverantwortlich werden.

 

Schule des Dienens

Dienen - Schule des Dienens

In der Schule des Dienens geht es darum sich und anderen Menschen freiwillig zu dienen. Dabei ist es wichtig das Gleichgewicht zu finden. Also nicht zu viel zu dienen und sich dadurch aufzuopfern, oder das Dienen zu verweigern und sich nur bedienen lassen. Die Schule des Dienens ist der Weg zu Demut. Daher ist es auch wichtig „Demut“ richtig zu verstehen.

 

Schule des Handelns

Handeln- Schule des Handelns

Menschen in der Schule des Handelns geht es darum, gewonnene Erkenntnisse in das tägliche Leben einzubinden. Dabei ist es wichtig ruhig und geplant in die Handlungen zu gehen. Schüler/innen des Handelns im Zuviel neigen dazu hektisch zu werden oder im Zuwenig träge zu werden.

 


Grundsätzlich kennen wir alle die vier Themen der Lebensschulen. Als Handanalytiker achten wir auf Zeichen die auffallen und sich herausheben. So auch bei den Lebensschulen. Bei jedem Menschen gibt es bestimmte Themen die sich stärker zeigen und andere dafür weniger.

 

 

Es gibt auch Kombinationen von zweifach oder dreifach Lebensschulen.

 

 

In der Lebensschule geht es darum in die Balance zu kommen.

 

Zum Beispiel die Schule des Dienens: Dienen im Zuviel kann bedeuten, dass der betreffende Mensch anderen Menschen ungefragt dient oder sich aufopfert weil er sich über das Dienen identifiziert. Im Dienen im Zuwenig wird das Dienen verweigert, der Verweigerer erwartet, dass er bedient wird, gibt aber selber nichts. Wenn das Dienen im Gleichgewicht ist, ist das Dienen ohne eine Erwartung.

 

Die Lebensschulen